<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Uncategorized &#8211; Whitelabel | DDS Medien</title>
	<atom:link href="https://whitelabel.ddsmedia.de/category/uncategorized/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://whitelabel.ddsmedia.de</link>
	<description>Kurze Beschreibung der Website für Google</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Mar 2026 19:45:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.3</generator>
	<item>
		<title>Marinechef fürchtet Eskalation mit Russland in der Ostsee</title>
		<link>https://whitelabel.ddsmedia.de/marinechef-fuerchtet-eskalation-mit-russland-in-der-ostsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[s.doll@ddsmedien.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 19:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://whitelabel.ddsmedia.de/?p=85</guid>

					<description><![CDATA[Russland provoziert in der Ostsee mit aggressiven Manövern und gezielter Sabotage. Marinechef Kaack warnt vor einer möglichen Eskalation. Die Nato reagiert mit verstärkten Überwachungsmissionen und modernster Technologie. Der Chef der deutsche Marine, Jan Christian Kaack, warnt vor zunehmenden Spannungen mit Russland in der Ostsee. &#8222;Die Ostsee ist keine Nato-Sicherheitszone und wird es nie sein, solange [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="Article-Description" data-hk="00942120a1700" data-qa-text-block="">Russland provoziert in der Ostsee mit aggressiven Manövern und gezielter Sabotage. Marinechef Kaack warnt vor einer möglichen Eskalation. Die Nato reagiert mit verstärkten Überwachungsmissionen und modernster Technologie.</div>
<div id="isl-4-AdSlot" data-island="AdSlot"></div>
<div class="Article-Content" data-qa-focus-text-block-description="">
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20200" data-qa-article-content-text="">
<p>Der Chef der deutsche Marine, Jan Christian Kaack, warnt vor zunehmenden Spannungen mit Russland in der Ostsee. &#8222;Die Ostsee ist keine Nato-Sicherheitszone und wird es nie sein, solange Russland Kaliningrad und St. Petersburg hat&#8220;, erklärte er gegenüber<a href="https://www.thetimes.com/world/europe/article/russia-nato-article-5-baltic-sea-b6b50znp0" target="_blank" rel="nofollow noopener"> der britischen Zeitung<i> &#8222;</i>Times&#8220;.</a> Aggressive Manöver russischer Kriegsschiffe und Kampfjets sowie Sabotageaktionen an Marineanlagen machen dem Marine-Chef Sorgen<strong> </strong>&#8222;Die Gefahr einer Eskalation ist hoch, vor allem auf See&#8220;, so Kaack weiter.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20220" data-qa-article-content-text="">
<h2>Deutschlands oberster Admiral: Sabotage durch Russland möglich</h2>
<p>Besonders die sogenannte &#8222;Schattenflotte&#8220;, bestehend aus über 1000 älteren Schiffen, stellt eine ernste Bedrohung dar. Diese Schiffe werden vom Kreml genutzt, um Sanktionen zu umgehen und gezielte Schäden an Unterwasserinfrastruktur wie Kabeln und Pipelines zu verursachen. Laut Kaack könnte Russland einige dieser Schiffe, die unter anderer Flagge unterwegs sind, künftig bewaffnen: &#8222;Das würde unser Risiko erheblich erhöhen.&#8220;</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20240" data-qa-article-content-text="">
<p>Deutsche Stellen untersuchen zudem die Beschädigung von Unterwasserinfrastruktur, die laut Kaack kaum durch Zufall passiert sein kann: &#8222;Das Geräusch, wenn ein Anker über ein Kabel schabt, ist unverkennbar, wie ein Panzer auf Kopfsteinpflaster.&#8220;</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der große Gewinner von Trumps Krieg im Iran ist Russland</title>
		<link>https://whitelabel.ddsmedia.de/der-grosse-gewinner-von-trumps-krieg-im-iran-ist-russland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[s.doll@ddsmedien.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 19:44:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://whitelabel.ddsmedia.de/?p=82</guid>

					<description><![CDATA[Mit Angriffen auf Iran und Venezuela will US-Präsident Donald Trump Chinas Achillesferse treffen: die Energieversorgung. Die Verwerfungen auf den Ölmärkten treffen Peking empfindlich. Doch die Strategie hat einen Haken. Statt China zu schwächen, treibt Washington die Volksrepublik näher an Russland – und stärkt damit genau jene Machtkonstellation, die für die USA langfristig am gefährlichsten ist. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20200" data-qa-article-content-text="">
<p>Mit Angriffen auf Iran und Venezuela will US-Präsident Donald Trump Chinas Achillesferse treffen: die Energieversorgung. Die Verwerfungen auf den Ölmärkten treffen Peking empfindlich. Doch die Strategie hat einen Haken.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20210" data-qa-article-content-text="">
<p>Statt China zu schwächen, treibt Washington die Volksrepublik näher an Russland – und stärkt damit genau jene Machtkonstellation, die für die USA langfristig am gefährlichsten ist.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20230" data-qa-article-content-text="">
<h2>Eine größere geopolitische Logik</h2>
<p>Was auf den ersten Blick wie eine Eskalation regionaler Konflikte aussieht, folgt einer größeren geopolitischen Logik. Die US‑amerikanischen Angriffe auf Venezuela und den Iran richten sich nicht nur gegen ungeliebte Regime in Lateinamerika und im Nahen Osten. Sie sind Teil einer indirekten Strategie gegen den eigentlichen Hauptgegner der Vereinigten Staaten: China.</p>
</div>
<div class="Article-ReusableText Html-Block" data-hk="00942120a20250" data-qa-article-reusable-content-text="">
<div>
<p><a href="https://usaexperte.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Dr. Josef Braml</a> ist Politikwissenschaftler und USA-Spezialist mit über 20 Jahren Forschungstätigkeit, der als European Director der Trilateral Commission agiert. Er ist Teil unseres <a href="https://www.focus.de/experts/faq-zum-experts-circle_362f7625-22cb-4ff0-8522-9b021284062c.html" target="_self" rel="follow noopener">EXPERTS Circle</a>. Die Inhalte stellen seine persönliche Auffassung auf Basis seiner individuellen Expertise dar.</p>
</div>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20260" data-qa-article-content-text="">
<p>Im Zentrum steht dabei ein politisches Instrument, das in Washington zunehmend an Bedeutung gewinnt – Energie. China ist heute der weltweit größte Ölimporteur. Sein Wirtschaftsmodell, seine industrielle Leistungsfähigkeit und nicht zuletzt seine politische Stabilität hängen in hohem Maße von verlässlichen Energielieferungen ab. Genau hier setzt die amerikanische Strategie an.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20270" data-qa-article-content-text="">
<h2>Chinas Achillesferse liegt auf See</h2>
<p>Besonders verwundbar ist China bei seinen maritimen Lieferwegen. Die Volksrepublik importierte 2025 im Durchschnitt rund <a href="https://www.energypolicy.columbia.edu/where-china-gets-its-oil-crude-imports-in-2025-reveal-stockpiling-and-changing-fortunes-of-certain-suppliers-including-those-sanctioned/" target="_blank" rel="nofollow noopener">11,6 Millionen Barrel Rohöl pro Tag</a> und ist damit der größte Ölimporteur der Welt. Ein erheblicher Teil dieser Mengen stammt aus dem Nahen Osten und muss zwangsläufig die Straße von Hormus passieren – das strategisch wichtigste Nadelöhr der globalen Energieversorgung.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Günstige US-Kopie der Shahed-Drohne soll Irans Luftabwehr überrollen</title>
		<link>https://whitelabel.ddsmedia.de/bukhdwhaiueaeopdjwaaeopuedwa/</link>
					<comments>https://whitelabel.ddsmedia.de/bukhdwhaiueaeopdjwaaeopuedwa/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[s.doll@ddsmedien.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 19:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://whitelabel.ddsmedia.de/?p=73</guid>

					<description><![CDATA[Die US-Streitkräfte haben im Rahmen der Angriffe gegen den Iran erstmals ihre neuen Lucas‑Kamikazedrohnen eingesetzt. Das bestätigte das US-Zentralkommando (Centcom) am Samstag. Ziel ist es laut dem Fachportal &#8222;TWZ&#8222;, Irans militärisches Vorgehen mit dessen eigenen Mitteln zu kontern. USA entwickeln iranische Shahed-136 weiter Lucas ist eine Abkürzung für Low-cost Unmanned Combat Attack System. Die Drohnen basieren konzeptionell auf der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20200" data-qa-article-content-text="">
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20200" data-qa-article-content-text="">
<p>Die <a href="https://www.focus.de/politik/ausland/usa/" target="_self" rel="follow noopener">US-Streitkräfte</a> haben im Rahmen der <a href="https://www.focus.de/politik/ausland/usa-weitere-militaerische-infrastruktur-im-iran-zerstoert_1b15e775-e860-417f-9870-e449b03f67d6.html" target="_self" rel="follow noopener">Angriffe gegen den Iran</a> erstmals ihre neuen Lucas‑Kamikazedrohnen eingesetzt. Das bestätigte das US-Zentralkommando (Centcom) am Samstag. Ziel ist es laut dem Fachportal &#8222;<a href="https://www.twz.com/news-features/u-s-military-has-used-long-range-kamikaze-drones-in-combat-for-the-first-time" target="_blank" rel="nofollow noopener">TWZ</a>&#8222;, Irans militärisches Vorgehen mit dessen eigenen Mitteln zu kontern.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20210" data-qa-article-content-text="">
<h2>USA entwickeln iranische Shahed-136 weiter</h2>
<p>Lucas ist eine Abkürzung für Low-cost Unmanned Combat Attack System. Die Drohnen basieren konzeptionell auf der iranischen Shahed‑136, die in den vergangenen Jahren unter anderem im Nahen Osten und von Russland gegen die Ukraine eingesetzt wurde.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20230" data-qa-article-content-text="">
<p>US-Experten hatten ein Exemplar der Shahed analysiert und daraus gemeinsam mit Militärfirmen eine neue Version entwickelt. Mit Stückkosten von rund 35.000 Dollar sind Lucas‑Drohnen deutlich günstiger als klassische Marschflugkörper. Sie sollen in großer Zahl produziert und eingesetzt werden, um gegnerische Luftverteidigungssysteme zu überlasten.</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://whitelabel.ddsmedia.de/bukhdwhaiueaeopdjwaaeopuedwa/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kurz vor Angriff feuerte FBI-Chef zwölf Iran-Experten</title>
		<link>https://whitelabel.ddsmedia.de/zukunft-trump-iran-uus-hs/</link>
					<comments>https://whitelabel.ddsmedia.de/zukunft-trump-iran-uus-hs/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[s.doll@ddsmedien.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 19:35:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://whitelabel.ddsmedia.de/?p=71</guid>

					<description><![CDATA[Das wurde vom Trump-treuen FBI-Direktor Kash Patel entschieden, berichtet der US-amerikanische Nachrichtensender „MS Now“. FBI-Entlassungen kurz vor Iran-Angriff: FBI-Sprecher schweigt Offiziell will der FBI-Sprecher Ben Williamson keine Stellung dazu nehmen. Jedoch sollen offenbar „unzulässige Ermittlungsmaßnahmen“ der Grund für die Entlassungen der FBI-Mitarbeitenden gewesen sein, wie „MS Now“ berichtet. Konkret geht es dabei um streng geheime Regierungsdokumente, die Trump [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20200" data-qa-article-content-text="">
<div class="Article-Content" data-qa-focus-text-block-description="">
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20200" data-qa-article-content-text="">
<p>Das wurde vom Trump-treuen FBI-Direktor Kash Patel entschieden, <a href="https://www.tagesspiegel.de/internationales/geheimdokumente-in-mar-a-lago-fbi-entlasst-mitarbeiter-die-gegen-trump-ermittelten-15297278.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">berichtet der US-amerikanische Nachrichtensender „MS Now“</a>.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20210" data-qa-article-content-text="">
<h2>FBI-Entlassungen kurz vor Iran-Angriff: FBI-Sprecher schweigt</h2>
<p>Offiziell will der FBI-Sprecher Ben Williamson keine Stellung dazu nehmen. Jedoch sollen offenbar „unzulässige Ermittlungsmaßnahmen“ der Grund für die Entlassungen der FBI-Mitarbeitenden gewesen sein, wie „MS Now“ berichtet.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20230" data-qa-article-content-text="">
<p>Konkret geht es dabei um <a href="https://www.focus.de/politik/anklage-vor-us-bundesgericht-trump-diskutierte-geheime-dokumente-tonaufnahme-aufgetaucht_id_197519323.html" target="_self" rel="follow noopener">streng geheime Regierungsdokumente,</a> die Trump nach seiner ersten Amtszeit in der privaten Residenz in Mar-a-Lago, Florida, ungesichert aufbewahrte, <a href="https://www.tagesspiegel.de/internationales/geheimdokumente-in-mar-a-lago-fbi-entlasst-mitarbeiter-die-gegen-trump-ermittelten-15297278.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">wie der „Tagesspiegel“ berichtet</a>. Das Verfahren gegen Trump wurde eingestellt. <a href="https://www.n-tv.de/politik/FBI-entlaesst-fruehere-Ermittler-gegen-Trump-id30409120.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">ntv schreibt</a>, dass stattdessen jetzt FBI-Mitarbeitende entlassen wurden, die an der Razzia beteiligt waren.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20240" data-qa-article-content-text="">
<h2>Spionageeinheit wurde zerschlagen</h2>
<p>Mit der Entlassung dieser FBI-Mitarbeitenden, darunter auch Iran-Experten, wurde die Spionageeinheit „CI-12“ zerschlagen, erklärt „MS Now“. Diese ist erfahren im Umgang mit Bedrohungen und Spionageoperationen und hat ihren Fokus auf den Nahen Osten, einschließlich Iran.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20260" data-qa-article-content-text="">
<p>Weiter berichtet der US-amerikanische Nachrichtensender, dass „CI-12“ unter anderem Gegenspionagebedrohungen ausländischer Regierungen aufgedeckt hatte. Eine von ihnen war Monica Witt, eine ehemalige Geheimdienstspezialistin der US Air Force und Sergeant, die von der Spionageeinheit enttarnt wurde. 2019 wurde sie von einer Grand Jury angeklagt, für den Iran spioniert zu haben. Seither ist Witt untergetaucht.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20280" data-qa-article-content-text="">
<h2>Märtyrerrache nach Tötung von Qasem Soleimani</h2>
<p>Schon im Jahr 2020 wurde Medienberichten zufolge unter Trumps Anweisung mit einem US-Raketenangriff der iranische Kommandeur von Teherans Quds-Brigaden, Qasem Soleimani, in Bagdad getötet. <a href="https://www.reuters.com/world/middle-east/iran-vows-revenge-soleimani-killing-if-trump-not-put-trial-2022-01-03/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="nofollow noopener">Wie die Nachrichtenagentur Reuters</a> zwei Jahre später veröffentlichte, hieß es vom damaligen iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi:</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20290" data-qa-article-content-text="">
<p>„Wenn Trump und (der ehemalige Außenminister Mike) Pompeo nicht vor einem fairen Gericht wegen der Straftat der Ermordung von General Soleimani vor Gericht gestellt werden, werden die Muslime unsere Märtyrerrache nehmen.“</p>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://whitelabel.ddsmedia.de/zukunft-trump-iran-uus-hs/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Merz übt bei Iran-Zukunft Druck auf Trump aus</title>
		<link>https://whitelabel.ddsmedia.de/merz-uebt-bei-iran-zukunft-druck-auf-trump-aus/</link>
					<comments>https://whitelabel.ddsmedia.de/merz-uebt-bei-iran-zukunft-druck-auf-trump-aus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[s.doll@ddsmedien.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 19:03:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://whitelabel.ddsmedia.de/?p=56</guid>

					<description><![CDATA[Nach einem Händedruck im Oval Office des Weißen Hauses kündigte Merz Gespräche über die Zeit nach dem Iran-Krieg an. &#8222;Wir sind uns einig, dass dieses schreckliche Regime in Teheran beseitigt werden muss&#8220;, sagte der Kanzler. Allerdings übte Merz bei der Frage nach der Iran-Strategie Druck auf den US-Präsidenten aus. &#8222;Wir müssen über die Strategie sprechen, was am Tag danach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20200" data-qa-article-content-text="">
<p>Nach einem Händedruck im Oval Office des Weißen Hauses kündigte Merz Gespräche über die Zeit nach dem <a href="https://www.focus.de/politik/iran-krieg-im-live-ticker-usa-beteiligen-sich-an-israels-angriff_79d47c75-b933-47fd-a0d2-4e7da6cb334b.html" target="_self" rel="follow noopener">Iran-Krieg</a> an. &#8222;Wir sind uns einig, dass dieses schreckliche Regime in Teheran beseitigt werden muss&#8220;, sagte der Kanzler.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20210" data-qa-article-content-text="">
<p>Allerdings übte Merz bei der Frage nach der <a href="https://www.focus.de/politik/ausland/mit-iran-ansprache-skizzierte-trump-eine-exit-strategie_031ce685-780b-45a6-92a9-7bf682cc70f6.html" target="_self" rel="follow noopener">Iran-Strategie</a> Druck auf den US-Präsidenten aus. &#8222;Wir müssen über die Strategie sprechen, was am Tag danach (nach dem Ende des Krieges, Anm.d.R) passiert&#8220;.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20230" data-qa-article-content-text="">
<p>Trump bezeichnete Merz bei dessen drittem Besuch binnen weniger Monate unterdessen als &#8222;sehr erfolgreichen Mann&#8220;, der &#8222;einen großartigen&#8220; Job mache und zu einem Freund geworden sei. Der Kanzler bedankte sich für die Gastfreundschaft &#8211; und betonte, mit dem US-Präsidenten auch über den <a href="https://www.focus.de/politik/ausland/putin-wie-xerxes-hybris-treibt-krieg-gegen-ukraine_49e752c2-0ebb-4ca5-baa0-c8f6132bff52.html" target="_self" rel="follow noopener">Krieg in der Ukraine</a> sprechen zu wollen. Es gebe zu viele &#8222;bad guys&#8220; (in etwa: Bösewichte) in dieser Welt, sagte der Kanzler. Er sei froh, in diesen herausfordernden Zeiten mit Trump sprechen zu können.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20250" data-qa-article-content-text="">
<h2>Merz macht bei Iran-Strategie Druck</h2>
<p><strong>18.30 Uhr:</strong> Anschließend ist der offizielle Teil des Treffens von Merz und Trump beendet.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20260" data-qa-article-content-text="">
<p><strong>18.27 Uhr:</strong> Zum Abschluss des öffentlichen Teils des Treffens preist Trump nochmal seinen aus eigener Sicht Einsatz für den Weltfrieden. Hättend die USA im Iran nicht gehandelt, hätte es nämlich &#8222;einen Atomkrieg gegeben&#8220; so Trump.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a20270" data-qa-article-content-text="">
<p><strong>18.24 Uhr: </strong>Deutschland unterstütze die USA und Israel bei ihren Angriffen auf den Iran. Wir freuen uns über den Tag, wenn das Regime nicht mehr besteht, sagt der Bundeskanzler. Allerdings übt er auch Druck auf den US-Präsidenten aus: &#8222;Wir müssen auch über die Strategie für den Tag danach sprechen&#8220;.</p>
</div>
<div class="Ad-Row" data-hk="00942120a20290">
<div class="Ad-Col col-lg-5"></div>
<div class="Ad-Col col-lg-5"></div>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a100" data-qa-article-content-text="">
<p><strong>18.21 Uhr:</strong> Angesprochen auf eine mögliche Bestrafung von Spanien, setzt Merz auf einen Dialog mit dem NATO-Partner. Man werde versuchen, mit Spanien zu sprechen, um das Land zu überzeugen, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a110" data-qa-article-content-text="">
<p><strong>18.16 Uhr:</strong> Im Gegensatz dazu sei Iran ein &#8222;furchtbares Land&#8220;. Wenn die USA diesen Angriff nicht gestartet hätten, &#8222;dann hätten der Iran jetzt eine Atombombe&#8220;, so Trump. Barack Obama habe 2015 ein &#8222;furchtbares Abkommen&#8220; mit dem Iran geschlossen, das er gestoppt hätte. Der Deal hätte Iran den Weg zu Nuklearwaffen geebnet, behauptet der US-Präsident: &#8222;Dann hätten sie diese auch eingesetzt.&#8220;</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a130" data-qa-article-content-text="">
<h2>&#8222;Wie behandeln wir Deutschland?&#8220;, fragt Trump und wirft ein: &#8222;Wir sollten sie sehr, sehr hart treffen&#8220;</h2>
<p><strong>18.15 Uhr:</strong> Nun spricht Trump über die Zollpolitik. &#8222;Wir haben jetzt einen einfachen 15-Prozent-Zoll für alle Länder&#8220;, erklärte Trump. Dann erklärte Chris Pilkerton, Trumps Stellvertretender Finanzminister für Investitionssicherheit, wie diese funktioniere, als Trump plötzlich eine Frage einwirft. &#8222;Wie behandeln wir Deutschland?&#8220;, fragt der US-Präsident und wirft dann ein. &#8222;Wir sollten sie sehr, sehr hart treffen.&#8220; Das löst Gelächter im Oval Office unter Teilnehmern und Journalisten aus. Trump klatscht Merz dabei feixend auf den Oberschenkel. Pilkerton sagt zu Trump: &#8222;Die Deutschen sind sehr konstruktiv.&#8220;</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a160" data-qa-article-content-text="">
<p><strong>18.12 Uhr:</strong> Nun geht es um China. Trump werde nach eigenen Angaben &#8222;sehr bald&#8220; dort hinfliegen. Die USA und Deutschland würden China respektieren und hätten mit der Volksrepublik ein &#8222;sehr gutes Verhältnis&#8220;.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a170" data-qa-article-content-text="">
<p><strong>18.07 Uhr: </strong>&#8222;Ich bin ebenfalls nicht glücklich über das Vereinigte Königreich&#8220;, sagte Trump. Großbritannien hatte den USA britischen Medien zufolge erst verweigert, Angriffe auf den Iran von britischen Stützpunkten durchzuführen. Am Sonntagabend lenkte der britische Premierminister Keir Starmer ein und erlaubte die Nutzung in begrenztem Umfang. Trump sagte, es hätte deutlich bessere Lösungen dafür gegeben. Er zieht historische Parallelen zum Zweiten Weltkrieg: &#8222;Wir haben es hier nicht mit Winston Churchill zu tun&#8220;, sagt er über Starmer.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a190" data-qa-article-content-text="">
<h2>Trump friert &#8222;alle Deals&#8220; mit Spanien ein</h2>
<p><strong>18.06 Uhr: </strong>&#8222;Sie waren unfreundlich&#8220;, sagte Trump. Und deshalb habe er seinen Finanzminister Scott Bessent angewiesen, &#8222;alle Deals&#8220; mit Madrid einzustellen. Welche Abkommen Trump meinte, blieb zunächst unklar.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a200" data-qa-article-content-text="">
<p><strong>18.05 Uhr: </strong>Trump beschwert sich auch über die Reaktion der Nato-Mitglieder Spanien und Großbritannien. Besonders auf Spanien ist Trump nicht gut zu sprechen. &#8222;Einige europäische Länder wie Spanien haben sich schrecklich verhalten&#8220;, sagte Trump im Weißen Haus mit Blick auf die US-Angriffe auf den Iran. &#8222;Spanien hat tatsächlich gesagt, dass wir ihre Stützpunkte nicht nutzen dürfen.&#8220;e seinen Finanzminister Bessent aufgefordert, &#8222;jeden Handel&#8220; mit Spanien abzubrechen.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a230" data-qa-article-content-text="">
<p><strong>18.04 Uhr:</strong> Der deutsche Bundeskanzler hoffe, dass der Krieg bald beendet wird, auch im Hinblick auf die Folgen für die Weltwirtschaft.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a240" data-qa-article-content-text="">
<h2>Trump über deutsche Hilfe für US-Angriff: &#8222;Lassen uns in einigen Gebieten landen&#8220;</h2>
<p><strong>18 Uhr:</strong> Deutschland sei ein sehr respektiertes Land, sagt der US-Präsident. Der NATO-Partner würden den USA in vielen Punkten helfen. &#8222;Sie lassen uns in einigen Gebieten landen&#8220;, so der US-Präsident. &#8222;Wir erwarten aber keine Bodentruppen&#8220;. Dann vergleicht Trump Merz mit Angela Merkel, so sei er in vielen Dingen &#8222;das komplette Gegenteil&#8220; der Altkanzlerin: &#8222;Er macht seine Sache sehr gut&#8220;.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a260" data-qa-article-content-text="">
<p><strong>17.58 Uhr:</strong> Der Iran habe ausschließlich zivile Orte, wie Hotels und Wohnungen angegriffen. Dagegen würde die USA den Iran nur &#8222;dort treffen, wo es weh tut&#8220;</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a270" data-qa-article-content-text="">
<p><strong>17.55 Uhr: </strong>Der US-Präsident sei überrascht gewesen, dass der Iran Länder angegriffen haben, die eigentlich neutral seien. Damit bezieht er sich auf die Golfstaaten. &#8222;Das zeigt, mit welchem Übel wir es zu tun haben, die sogar Länder getroffen haben, die sogar etwas freundlich mit ihnen waren&#8220;, so Trump.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a290" data-qa-article-content-text="">
<h2>Trump zu Iran-Initiative: &#8222;Wenn überhaupt, habe ich Israels Hand geführt&#8220;</h2>
<p><strong>17.53 Uhr:</strong> Trump wird gefragt, ob Israel die USA gezwungen habe, den Iran zu angreifen. Der US-Präsident dementiert klar: &#8222;Wenn überhaupt, habe ich Israels Hand geführt&#8220;.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a310" data-qa-article-content-text="">
<p><strong>17.52 Uhr:</strong> Deutschland stehe im Kampf gegen das islamische Regime im Iran an der Seite der USA, sagt Merz. Allerdings werde man auch über andere Themen, wie die Ukraine sprechen.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a330" data-qa-article-content-text="">
<p><strong>17.51 Uhr:</strong> Unmittelbar danach spricht Trump direkt über den Iran. Es laufe alles einwandfrei: &#8222;Die Marine ist zerstört, die Luftwaffe ist zerstört. Wir haben großen Erfolg.&#8220;</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a340" data-qa-article-content-text="">
<p><strong>17.50 Uhr: </strong>Trump lobt Merz zu Beginn in höchsten Tönen. Er sei ein &#8222;guter Freund&#8220; und ein wichtiger Partner.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a350" data-qa-article-content-text="">
<p><strong>17.50 Uhr:</strong> Mit etwas mehr als 30 Minuten Verspätung beginnt das Treffen von Merz und Trump.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a360" data-qa-article-content-text="">
<p><strong>16.54 Uhr:</strong> Inmitten des eskalierenden Krieges im Nahen Osten reist Bundeskanzler Friedrich Merz in die US-Hauptstadt Washington. Neben dem alles überlagerndem Thema Iran soll es auch um die Ukraine sowie Trumps Zollpolitik gehen. Um <strong>17.15 Uhr</strong> ist das Treffen vor der Presse geplant.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a380" data-qa-article-content-text="">
<p>Ein Thema wird dabei ganz klar im Mittelpunkt stehen: <a href="https://www.focus.de/politik/iran-krieg-im-live-ticker-usa-beteiligen-sich-an-israels-angriff_79d47c75-b933-47fd-a0d2-4e7da6cb334b.html" target="_self" rel="follow noopener">Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran</a>, die sich inzwischen zu einem Krieg ausgeweitet haben, der einen großen Teil der Nahost-Region erfasst hat. Es ist der zweite Besuch des Kanzlers im Weißen Haus seit seinem Amtsantritt vor zehn Monaten. Der Erste verlief ausgesprochen harmonisch, diesmal dürfte es schwieriger werden.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a390" data-qa-article-content-text="">
<h2>Das Treffen: Erst Oval Office, dann Mittagessen</h2>
<p><a href="https://www.focus.de/politik/ausland/um-15-38-gab-trump-das-go-so-lief-operation-epische-wut_b0a30030-da1c-4e03-9166-e23c5e9c667e.html" target="_self" rel="follow noopener">Seit Trump Präsident ist</a>, gelten die Empfänge von ausländischen Staatsgästen im Oval Office – dem mit allerhand Gold verzierten Büro des Präsidenten im Westflügel des Weißen Hauses – als berüchtigt. Den <a href="https://www.focus.de/politik/ausland/selenskyj-bin-im-krieg-nicht-der-beste-vater_4b28dc34-409a-417c-ad97-48cf5b7682b0.html" target="_self" rel="follow noopener">ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj</a> demütigte Trump hier vor laufenden Kameras und auch den südafrikanischen Staatschef Cyril Ramaphosa führte er vor.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a420" data-qa-article-content-text="">
<p>Merz kam dagegen im vergangenen Juni ziemlich gut davon. Trump bezeichnete ihn als „respektierten“ und „guten Mann“ und versprach: „Wir werden eine großartige Beziehung zu Ihrem Land haben“</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a430" data-qa-article-content-text="">
<p>Für das Treffen heute Vormittag (Ortszeit, 17.15 Uhr deutscher Zeit) sind 30 Minuten im Oval Office angesetzt. Erfahrungsgemäß kann es aber deutlich länger dauern. Anschließend ist ein gemeinsames Mittagessen geplant.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a450" data-qa-article-content-text="">
<h2>Trump und der Iran: „Wir prügeln sie windelweich“</h2>
<p>Das klar dominierende Hauptthema wird der Krieg gegen den Iran sein. Die USA wollen nach Darstellung von Verteidigungsminister Pete Hegseth die iranische Raketenbedrohung und ihre Marine zerstören. Das Land dürfe keine Atomwaffen haben. Ein Teil der iranischen Führungsriege wurde bereits getötet, militärische Stützpunkte, Atomanlagen und Waffensysteme zerstört.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a470" data-qa-article-content-text="">
<p>„Wir prügeln sie windelweich“, sagte Trump am Montag. Er will den Krieg in vier bis fünf Wochen beenden, sagt aber auch, dass es länger dauern kann. „Wir haben noch nicht einmal angefangen, hart zuzuschlagen“, sagte er dem Sender CNN. „Die große Welle kommt bald.“</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a480" data-qa-article-content-text="">
<p>Trump und Hegseth haben sich über mangelnde Unterstützung der europäischen Verbündeten beklagt. Trump zeigte sich vom britischen Premierminister Keir Starmer enttäuscht, der die Nutzung britischer Stützpunkte durch die US-Armee zu spät erlaubt habe. Hegseth kritisierte die „traditionellen Verbündeten“ insgesamt, die sich empört geben und „beim Einsatz von Gewalt nur zögern und zaudern“.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a510" data-qa-article-content-text="">
<h2>Merz und der Iran: „Das ist nicht ohne Risiko“</h2>
<p>Es könnte also ungemütlich für Merz werden. Er hat zwar Verständnis für die Angriffe geäußert, sich aber nicht klar hinter sie gestellt. Auf Kritik und Belehrungen der beiden wichtigen Verbündeten USA und Israel verzichtete er zwar, mahnte aber auch: „Das ist nicht ohne Risiko.“ Man wisse nicht, zu welcher Eskalation in der Region die harten iranischen Gegenschläge führen würden. Es sei auch unklar, ob durch Militärschläge von außen ein politischer Wandel von innen heraus überhaupt ermöglicht werden könne. Der Kanzler verwies auf die US-Interventionen in Afghanistan, im Irak und in Libyen, die nicht zum erhofften Ziel geführt haben.</p>
</div>
<div class="Html-Block" data-hk="00942120a202a530" data-qa-article-content-text="">
<p>Dabei hatte Merz im Januar ein Ende der iranischen Führung selbst vorhergesagt und die Militärschläge gegen den Iran im vergangenen Jahr sehr deutlich unterstützt. „Das ist die Drecksarbeit, die Israel macht für uns alle“, sagte er damals im ZDF.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://whitelabel.ddsmedia.de/merz-uebt-bei-iran-zukunft-druck-auf-trump-aus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
